Energieberater auf der Jagd nach den Kilowattstunden

„Viele Haushalte erhoffen sich Einsparungen durch den Wechsel ihres Stromanbieters. Dabei könnten sie einfacher und vor allem mehr Geld sparen, wenn sie ihren Verbrauch senken“. Es ist sinnvoller in die richtige Technik zu investieren und ihr Verhalten zu ändern, als nur einmal den Anbieter zu wechseln. So kann man steigenden Energiekosten ein Schnippchen schlagen. Mit meiner „Energie-Sparzentrale“ berate ich Privat- und Firmenkunden in Fragen der Energieeffizienz. Dazu analysiere ich Bausubstanz und Heizanlage sowie die bisherigen Energiekosten und das Verbrauchsverhalten meiner Kunden. So eine Analyse dauert je nach Größe des Hauses etwa einen halben Tag. In einem Auswertungstermin werden die Ergebnisse erläutert. Bei älteren Gebäuden sind oft energetische Baumaßnahmen zur Sanierung notwendig. Dies können neben Wärmedämmungsmaßnahmen oder dem Austausch der Heizanlage auch kleine Eingriffe wie eine neue Umwälzpumpe oder Waschmaschine sein. Oft sind es aber die heimlichen Verbraucher, die gerade die Stromkosten in die Höhe treiben. Hier hilft ein billiger Stromkostenzähler, um ihnen auf die Schliche zu kommen. Auch die Änderung des Verbrauchsverhaltens kann schon zu erheblichen Einsparungen führen – vor allem bei neueren und gut isolierten Häusern. „Ein Überheizen der Wohnung kostet viel Geld. Jedes Grad mehr als die empfohlenen 20 Grad, lässt den Jahresverbrauch um etwa 6% steigen.“ Auch falsches Lüften – Ankippen statt Durchzug – kostet im Winter gut 1 Euro je Stunde. Daher kann ich Ihnen vor Ort am besten aufzeigen wie sie dauerhaft den Energieverbrauch senken können.

Weitere Informationen und Energiespartipps bekommen WEMAG-Kunden im Beratungsportal der Energie-Sparzentrale unter www.energie-sparzentrale.de

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